
Kinder- und
Jugendschutz
– Verantwortung beginnt mit einem sicheren Lernraum.
Kinder- und Jugendschutz bedeutet für uns: aufmerksam sein, hinsehen, zuhören – und eine Atmosphäre schaffen, in der sich alle Beteiligten geschützt und ernst genommen fühlen.
Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat für uns und unsere Arbeit höchste Priorität. Daher informieren wir alle unsere Lehrkräfte regelmäßig und umfassend auf Grundlage unserer verbindlichen Kinder- und Jugendschutzrichtlinien.
In diesen Informationen vermitteln wir Handlungskompetenzen im Umgang mit potenziell grenzüberschreitendem Verhalten, Verdachtsfällen und präventiven Maßnahmen. Ziel ist es, ein sicheres und vertrauensvolles Umfeld für Kinder und Jugendliche zu schaffen, in dem sie sich geschützt, respektiert und ernst genommen fühlen. Unsere Lehrkräfte werden so dafür sensibilisiert, Gefährdungslagen frühzeitig zu erkennen und verantwortungsvoll zu handeln – im Einklang mit unseren ethischen Grundsätzen und gesetzlichen Vorgaben.
Alle Lehrkräfte bestätigen eidesstattlich:
- dass sie keiner Scientology-Organisation oder vergleichbaren Sekte angehören, deren Lehren unterstützen oder anwenden,
- dass sie keine verfassungsfeindlichen Ziele verfolgen und sich ausdrücklich von extremistischen, rassistischen, antisemitischen oder demokratiefeindlichen Ideologien distanzieren – unabhängig von politischer oder religiöser Ausrichtung,
- dass sie die Grundsätze der kulturellen Vielfalt, Chancengleichheit und des gegenseitigen Respekts wahren – unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Weltanschauung – und diese Werte in ihrer Arbeit aktiv fördern.
Alle unsere Lehrkräfte müssen eine Verhaltenskodex unterzeichnen!
Wir schaffen einen Lernraum, in dem:
- Kinder und Jugendliche angstfrei lernen, sich entfalten und auf Erwachsene verlassen können, die ihre Grenzen achten, sie stärken und begleiten;
- Eltern darauf vertrauen können, dass ihre Kinder in guten Händen sind – mit klaren Abläufen, verantwortungsbewusstem Personal und transparenter Kommunikation;
- Lehrkräfte sicher arbeiten können, durch klare Verhaltensrichtlinien, respektvolle Rahmenbedingungen und Schutz vor grenzüberschreitendem Verhalten;
Dabei nehmen wir alle Beteiligten ernst: Wir setzen auf verbindliche Regeln, regelmäßige Schulungen zum Thema Kinderschutz sowie klare Maßnahmen zur Prävention und im Umgang mit Verdachtsfällen.


Erweitertes
"Polizeiliches Führungszeugnis"
Alle unsere Mitarbeiter, die Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben, sind verpflichtet, in regelmäßigen Abständen ein aktualisiertes erweitertes "Polizeiliches Führungszeugnis" vorzulegen.
Ein sicherer Lernraum ist die Grundlage für echtes Vertrauen – und damit auch für erfolgreiches Lernen. Denn nur wer sich sicher fühlt, kann sich öffnen, motiviert bleiben und wachsen.